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Tarifvertrag des privaten verkehrsgewerbes im lande niedersachsen

* Sektorspezifische Politiken zielen speziell auf den betreffenden Sektor ab und betreffen diese. ii) Gewerkschaften, die Mitglied des branchenbezogenen Verbandes der Europäischen Union (d. h. UNI-Europa – Immobiliendienstleistungen) sind und Mitglieder des bestehenden Ausschusses für den sektoralen sozialen Dialog Europas sind. BdGW organisiert Unternehmen im Zusammenhang mit Bargeld in Transporten oder Transport von Wertsachen. Einige seiner Mitglieder kommen auch aus anderen Sektoren, wie der Herstellung von Kraftfahrzeugen für Geldtransporte. Es liegen keine genauen Daten vor. Nach Einschätzung von BDWS und ver.di liegt die Tarifbindung für die Beschäftigten bei etwa 50 Prozent. Bis 2011 soll ein sektoraler Mindestlohn gelten. (i) Gewerkschaften, die an branchenbezogenen Tarifverhandlungen beteiligt sind (im Einklang mit den konzeptionellen Bemerkungen, die in den Hintergrundinformationen in der beigefügten Excel-Tabelle dargelegt sind, verstehen wir branchenbezogene Tarifverhandlungen als jede Art von Tarifverhandlungen innerhalb des Sektors, d. h.

Tarifverhandlungen für ein Arbeitgeber sowie Verhandlungen mit mehreren Arbeitgebern. Zur Definition von Ein- und Mehrzweckverhandlungen siehe 4.2) (iv) Arbeitgeberverbände (Wirtschaftsverbände), die Mitglied der branchennahen Europäischen Arbeitgeber-/Unternehmensverbände (d.h. CoESS – Verband europäischer Sicherheitsdienste) sind, vertritt GÖD Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst, z. B. auf Bundes- oder lokaler Ebene. Sie vertritt auch Arbeitnehmer, die in öffentlichen oder privaten Unternehmen im Dienstleistungssektor tätig sind. iii) Arbeitgeberverbände, die an branchenbezogenen Tarifverhandlungen beteiligt sind Etwa 32 % bis 35 % aller Arbeitnehmer sind nach Einschätzung von BDWS und ver.di von Mehrarbeitgebervereinbarungen betroffen. * Nur Lohnvereinbarungen, die wiederholt ausgehandelt werden. Die folgende Gewerkschaft, die IG BAU, ist eine Immobiliendienstleistungs-Tochter gesellschaftseigene Gesellschaft des Ausschusses für den sozialen Dialog für private Sicherheit, da ihr Bereich Unternehmen umfasst, die im Bereich Facility Management tätig sind. Facility Manager bieten in der Regel industrielle Reinigungsdienste sowie private Sicherheitsdienste an. Die IG BAU organisiert Arbeiter in der industriellen Reinigung, während Beschäftigte in privater Sicherheit nach informellen Vorgaben des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) die Domäne von ver.di sind.

Potenziell vertritt ver.di alle Gruppen von abhängig beschäftigten Und Selbständigen. In der privaten Sicherheit hat ver.di jedoch keine selbständigen Mitglieder. Nach Angaben des Bundesverbandes Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen (BDWS) ergaben erste Schätzungen, dass sich die Gesamteinnahmen auf etwa 100.000 Euro beliefen. 4,39 Mrd. EUR im privaten Sicherheitssektor im Jahr 2009. Die Beschäftigten der Branche werden durch die Gewerkschaften ver.di und GÖD vertreten. Bitte beachten Sie, dass wir auch die Gewerkschaft IG BAU, die dem Ausschuss für den sozialen Dialog für private Sicherheit angeschlossen ist, aufgelistet haben, da viele mittelständische und große Unternehmen sowohl in der industriellen Reinigung als auch in der privaten Sicherheit tätig sind. Die Domäne der IG BAU ist jedoch die industrielle Reinigung und nicht die private Sicherheit. Gewerkschaftsmitglieder, die in privater Sicherheit arbeiten, gehören in der Regel nicht der IG BAU an.

Im Folgenden führen wir die Tarifverträge auf, die ganz Deutschland abdecken. Diese Vereinbarungen regeln Bereiche wie Arbeitszeit und Urlaub. Die Abteilung der branchenbezogenen Mehr-Arbeitgeber-Lohnvereinbarungen BDWS organisiert private Unternehmen im privaten Sicherheitssektor. Einige seiner Mitglieder befinden sich auch in einer kontinuierlichen Ausbildung. Zwei wichtige Vereinbarungen sind nicht aufgeführt. Dabei handelt es sich um zwei Mindestlohnvereinbarungen, die von BDWS/BDGW und ver.di im Jahr 2010 für private Sicherheitsdienste (April 2010) und Bargeld- und Werttransporte (Juli 2010) abgeschlossen wurden. Beide Vereinbarungen müssen vom Bundesarbeitsministerium genehmigt werden.


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